Donnerstag, 29. November 2012

"Fragt uns, was ihr wollt" in der nächsten Runde! - Thema: Aldmeri-Dominion


Während in den letzten beiden Wochen über den Ebenherz-Pakt geredet wurde, könnt ihr ZeniMax nun mit euren Fragen zu der Aldmeri-Dominion löchern. Wenn euch irgendetwas zu diesem Thema besonders interessiert, könnt ihr eure Frage an community@elderscrollsonline.com schicken. Vielleicht bekommt ihr dann schon in der nächsten Woche eine Antwort darauf.

Quelle: Facebook

Dienstag, 27. November 2012

"Fragt uns, was ihr wollt!" - Ebenherz-Pakt - Teil 2



Hier kommt nun der zweite Teil des in der letzten Woche begonnenen Frage-und-Antwort-Spielchens, in dem es ebenfalls um den Ebenherz-Pakt geht. In dieser Runde wurden 11 Fragen beantwortet. Hier ist eine kleine Zusammenfassung:

Werden wir auf den Skaldenkönig Jorunn, das Tribunal von Morrowind oder vielleicht auch auf den König und die Königin von Argonien treffen?
Auf die ersten beiden Teile der Frage antwortet ZeniMax eindeutig mit 'Ja'. Allerdings gibt es zu diesem Zeitpunkt der Geschichte keine Monarchie bei den Argoniern.

Welchen Einfluss werden die Gefährten haben?
Die Gefährten werden in Elder Scrolls Online auf jeden Fall vertreten sein.

Welchen Einfluss wird das Tribunal auf das Spiel haben? 
Wir werden auf jeden Fall Teile des Tribunals im Spiel antreffen. Besonders erwähnt wird hier Almalexia.

Wie viel ist von den Himmelsrand, das wir kennen, schon vorhanden?
Da die Geschichte 1.000 Jahre vor unserer Zeit in Skyrim spielt, wird es einige Unterschiede geben. Dazu gehören auch Orte, die dort bereits längst vergessen waren und die zur Zeit von Elder Scrolls Online ihren Höhepunkt erleben.

Werden wir durch Schwarzmarsch reisen können?
Es wird möglich sein, die nordwestliche Region von Schwarzmarsch zu erkunden. Die Formulierung der Antwort weist jedoch darauf hin, dass dies den Mitgliedern des Ebenherz-Paktes vorbehalten sein könnte.

Wurden die Stile der Waffen und Rüstungen an die Gebiete angepasst?
Scheinbar wird man je nach Region unterschiedlich designte Waffen und Rüstungen finden können. Allerdings soll es auch möglich sein, mithilfe des Handwerks Rüstungen und Waffen mit dem Stil andere Gebiete herzustellen.

Welche sind die liebsten Kreaturen der Entwickler im Gebiet Schwarzmarsch?
Die Entwickler haben sich für das reptilienartige Geschöpf Wamasu entschieden, eine Kreatur die in den tiefen Sümpfen lauert.

Was symbolisiert die Insignie von Schwarzmarsch?
Sie soll das stilisierte Gesicht eines Argoniers darstellen. Es ist aber nicht klar, ob es sich dabei um einen bestimmten Argonier oder um ein Symbol für die Rasse allgemein handelt.

Wo befindet sich das Zentrum des Ebenherz-Paktes und wo werden wir auf Jorunn treffen?
Während sich der Thron des östlichen Himmelsrands in Windhelm befindet, ist die Stadt Gramfeste die Hauptstadt des Ebenherz-Pakets. Dort befindet sich auch der Skaldenkönig Jorunn.

Werden die Argonier so bleiben, wie sie auf bisherigen Screenshots zu sehen waren oder wird noch an ihnen gearbeitet?
Durch die Charaktererstellung sollen viele Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, die auch Varianten ermöglichen, die sich von bisherigen Bildern stark unterscheiden. Zudem sind die Charaktermodelle, übrigens nicht nur die der Argonier, noch nicht ganz fertig.

Wird es möglich sein, einem der großen Fürstenhäuser beizutreten?
Es wird möglich sein, die großen Fürstenhäuser von Morrowind zu unterstützen oder auch zu behindern. Zumindest zu Release wird es jedoch nicht möglich sein, dass der Charakter in deren Reihen aufgenommen wird.

Quelle: "Fragt uns, was ihr wollt!" - Teil 2

Freitag, 23. November 2012

Übersetzung: Tamriel vor tausend Jahren


Hier ist eine weitere Übersetzung einer Kolumne auf MMORPG.com. Hin und wieder gibt es selbstverständlich Abweichungen in der Formulierung, aber der Inhalt sollte gleich geblieben sein. Ich hoffe, ihr könnt etwas damit anfangen.

Wir hatten während der letzten Wochen einige Gespräche über Elder Scrolls Online. Es gab ein paar Neuigkeiten, die wirklich deutlich machten, wie sie an das Spiel herangehen wollen. Für uns bei MMORPG.com ist es großartig, den Umfang zu sehen und damit zu beginnen, die Inhalte auseinander zu nehmen. Die Größe dieses Spiels ist etwas, das man sich ansehen muss und der Versuch, die gesamte Landschaft Tamriels zu einem einzigen Ort zu machen, ist knifflig. Also, warum schauen wir uns nicht mal an, was das Team tut, um die Welt von Elder Scrolls tatsächlich zum Leben zu erwecken? 
Der Hauptgrund, warum ich überhaupt anfing über diese Kolumne nachzudenken, war die "Fragt uns, was ihr wollt!"-Aktion, die ZeniMax zu dem Spiel begann. Es wirkte, als seien eine Menge Fragen, die sie beantworteten, darauf gerichtet, welche Teile von Tamriel es ins Spiel schaffen werden. Drei ganze Fraktionen und neun Rassen zum Herumstöbern zu haben, bietet reichlich Platz für Wachstum. Das Team hat eine ganze Menge Inhalte im Repertoire, sie haben die Dungeons und die Regionen der vergangenen Elder Scrolls-Spiele, mit denen sie arbeiten können. 
Zu den aufregendsten Dingen des Frage-und-Antwort-Spiels gehörte die Erwähnung der Drachentempel in der Region von Skyrim. Es sind Elemente wie dieses, die dafür sorgen werden, dass Elder Scrolls Online sich wie ein Teil von Elder Scrolls anfühlen wird, und nicht wie jedes andere MMO. Es sind diese Kleinigkeiten, die einen Spieler wirklich in die Spielwelt ziehen. Wenn ich in Skyrim herumreise, ist das Erste, was ich tun möchte, loszuziehen und die Drachentempel zu finden. Oder möglicherweise auch Städte wie Rifton zu erkunden. Diese Plätze bleiben dir als Gamer immer erhalten. Es sollte also eine Bereicherung sein, sie in einem brandneuen Spiel zu präsentieren. Es ist hilfreich, dass das Team stark mit dem Ausgangsmaterial anderer Spiele arbeitet. Wie auch immer, die wahre Herausforderung ist die Wiedererweckung dieser epischen Plätze und sie die Atmosphäre vermitteln zu lassen, die auch schon die Originale verbreiteten. 
Das ist der Teil, wo das Spiel Elder Scrolls Online wirklich aufrüsten muss und das einfangen muss, was die Spieler von der Welt erwarten werden. Wie Bill bereits in seinem "Macht, dass es sich wie ein The Elder Scrolls anfühlt"-Artikel erwähnte, besteht ein großes Bedürfnis nach vielen Dungeons. Dies ist eines der Hauptelemente der Welt von Tamriel, wie wir sie kennen. Dungeons sind in jedem Spiel entscheidend, sie sind der Kern der RPG-Ideale. Diese Dungeons zum Leben zu erwecken stellt eine Herausforderung für die Entwickler dar. Die Dungeons auf eine Augenhöhe mit der Elder Scrolls Geschichte zu bringen und sie dann auf Spielergruppen abzustimmen ist wirklich eine riesige Aufgabe. Besonders, wenn man überlegt, dass sie wahrscheinlich offen für jedermann sein werden und nicht instanziert. Es gibt auch das System der öffentlichen Dungeons, welches große Spielergruppen mit unterschiedlichen Zielen in eine abgetrennte Zone bringt. Öffentliche Dungeons unterscheiden sich sehr von Raids oder instanzierten Dungeons. Jeder kann sie betreten, Monster bekämpfen und Quests erledigen, ohne zu einer bereits bestehenden Gruppe zu gehören, sie werden nicht ausschließlich für eine Gruppe erstellt.
Ich bin ganz sicher, dass das Entwicklerteam die nötigen Fähigkeiten besitzt, um all diese Bestandteile in einer Online-Welt zum Leben zu erwecken. Andere wichtige Plätze sind Städte und Dörfer. Normalerweise werden diese Gebiete in MMOs für die Verteilung von Aufgaben oder als Handelszentren genutzt. Die Städte der vergangenen Elder Scrolls-Titel haben viel mehr als das zu bieten. Mit Aufgaben und Verbrechen sowie Dungeons und Hintergrundgeschichte. Jeder Stadt ist einzigartig und trägt eine eigene Geschichte in sich. Es ist wichtig, dass den Städten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, damit sie mehr sind als nur ein Werkzeug für MMOs. Für mich hatten Weißlauf und Rifton in Skyrim so viel Charakter und Atmosphäre. Es war großartig, sie zu erkunden. So viel die offene Welt den TES-Spielern auch bedeuten mag, auch in den Städten kann viel entdeckt werden.  
Dies bringt mich zu meinem letzten Punkt, Cyrodiil. Als Schauplatz eines Spiels mit 3 Fraktionen und einem einzigen Megaserver, wird es ein ziemlich beliebter Platz werden. Auch wenn der Fokus in Cyrodiil auf dem PvP liegt, muss dort dennoch das Leben pulsieren. Zu viele Spieleentwickler machen den Fehler, eine PvP-Zone zu modellieren und diese danach zu vernachlässigen, weil es ja nur ein Ort ist, an dem die Spieler gegeneinander kämpfen. Das ist der falsche Ansatz. Loszuziehen und zu versuchen, Questlinien in einem PvP-Gebiet zu absolvieren ist schwierig, wenn die Leute die ganze Zeit versuchen, dich zu töten. Und ich rede nicht nur von PvP-Aufgaben, im Speziellen meine ich PvE-Quests in Gebieten des PvP. Das Hinzufügen von Inhalten, die es den Spielern sowohl erlauben zu erkunden, als auch zu kämpfen, könnte zu einem großartigen Gameplay führen. Was auch immer die allgemein verwendeten Regeln in solchen Spielen vorschreiben, wir hoffen darauf, in Cyrodiil PvE-Aufgaben zu finden, weil diese Gebiete sonst zu Spielerwüsten werden, wie es auch in den RvR-Zonen in Warhammer passiert ist.  
Tamriel ist eine gewaltige Welt und der Versuch, sie in ein MMO einzubauen ist beängstigend. Allerdings, wenn es richtig gemacht wird, könnte es den Spielern die tollen alten Erinnerungen mit einem neuen Gameplay bieten. Das ist die geheime Zutat beim Aufbau dieser Welt. In Übereinstimmung mit Bills Frage in der letzten Woche: Was glaubt ihr, was Elder Scrolls Online noch bräuchte, um alles richtig zu machen?


Quelle: MMORPG.com - Tamriel One Thousand Years Ago

Donnerstag, 22. November 2012

Wettbewerb "Der namenlose Magier" beendet.


ZeniMax hat verkündet, dass die Einsendezeit für die Namensvorschläge nun offiziell beendet ist, und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Insgesamt sind mehr als 5.000 Vorschläge eingesandt worden! Darunter waren herkömmliche Vorschläge ebenso zu finden wie kunstvoll ausgefeilte Kreationen. Vielen Namensvorschlägen wurde auch eine interessante Hintergrundgeschichte beigelegt. Nun schließt sich der Auswahlprozess an und am 30.November werden wir erfahren, wer der stolze Namensgeber ist.

Sonntag, 18. November 2012

Elder Scrolls Online: Interview mit Entwickler Nick Konkle



Buffed hatte die Gelegenheit, ein Interview mit dem Lead Gameplay Designer von  ZeniMax zu führen. Ich fasse hier einige Dinge zusammen:

  • Es gibt keine Abklingzeiten, dadurch soll das Spiel mehr an seine Singleplayer-Geschwister angelehnt sein. Das Kampfsystem soll dadurch actionreich und intuitiv sein. 
  • Es ist noch nicht sicher, wie viele Leute an einer PvP-Schlacht teilnehmen können. Zahlen wie 200 und 500 wurden in den Raum geworfen, laut Konkle können es aber auch mehr werden. Hoffentlich erleben wir hier tatsächlich einmal flüssiges und gut spielbares PvP. Diverse Entwickler haben sich schon die schönsten PvP-Schlachten ausgemalt. Der Realität standgehalten haben die wenigsten. 
  • Die Charakterentwicklung ist völlig offen, es läuft nach dem Prinzip: "Du kannst sein, was du willst." Ja, am Anfang wird eine Klasse ausgewählt, aber was wir dann daraus machen, scheint ganz in unserer Hand zu liegen. Wie sich das später ingame darstellt, wird man sehen. Vermutlich werden die meisten Spieler sich dennoch an die ehemaligen Rollenbilder klammern. Bleibt nur zu hoffen, dass ZeniMax diesen Punkt so gut umsetzen kann, dass wir schnell auf den Geschmack kommen, neue Pfade zu entdecken.
  • Das Aggro-System ist in Elder Scrolls Online anders aufgebaut als gewöhnlich. Das Verhalten von Monstern richtet sich danach, ob sie allein oder in einer Gruppe sind.  Wird einer angegriffen, dann stehen die anderen nicht dumm da, bis sie endlich zur Schlachtbank geführt werden, sondern greifen aktiv in das Geschehen ein. Auch die Fähigkeiten entscheiden über ihre Art und Weise, sich dem Gegner zu stellen.  Die Monstergruppen sollen sehr taktisch agieren, so wird es beispielsweise welche geben, die sich in alle Richtungen verteilen, um die Angreifer dann aus der Ferne zu zermürben. Das alles soll für eine dynamische Spielerfahrung sorgen. 

Das waren nur ein paar Gedanken, die ich dort herausgegriffen habe. Alles in allem ein nettes Interview, aber viel Neues haben wir leider nicht zu hören bekommen. Ich warte gespannt auf die nächsten Infohäppchen!

Quelle: Buffed